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KONISATION

Im Rahmen der gesetzlichen Krebsvorsorge wird bei Frauen ab dem 21. Lebensjahr jährlich ein Abstrich des Gebärmutterhalses untersucht. Werden bei diesem Pap-Abstrich, nach dem Entwickler des Tests Anatomen George Papanicolaou, Zellveränderungen festgestellt, kann es sinnvoll sein, eine Konisation durchzuführen. Die Konisation ist ein operativer Eingriff, bei dem der Gebärmutterhals (Portio) kegelförmig ausgeschnitten wird. Das so entnommene Gewebe wird feingeweblich (histologisch) untersucht.

Der Eingriff kann in vielen Fällen ambulant unter leichter Vollnarkose erfolgen. Der Operateur versucht, möglichst alle veränderten Zellen zu entfernen, so dass der Eingriff nicht nur diagnostisch sondern auch therapeutisch sein kann.
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